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Bagan - mit dem Heissluftballon über das Pagodenfeld

Heute machen wir den Transfer nach Bagan mit dem Schiff auf dem Fluss Irrawaddy. Kurz nach 06.00 Uhr fahren wir ab und treffen nach 17.00 Uhr in Bagan ein. Der Wasserstand ist knapp, deshalb wird vorsichtig gefahren, damit das Schiff nicht auf eine Sandbank aufläuft. Einmal mussten sich gar alle Passagiere wegen der Gewichtsverteilung auf den Bug begeben! Auf dem Schiff lernen wir die Familie Imhof aus der Schweiz kennen, die mit dem 6-jährigen Janosch bereits seit mehreren Monaten in Asien unterwegs ist.

Von Mandalay aus haben wir Zimmer in einem Guesthouse reserviert. Alles klappt tiptop, auch die Abholung am Hafen.

Am Freitag, 22. Januar haben wir den Höhepunkt unserer Reise. Ein einstündiger Ballonflug über die Pagodenfelder von Bagan. Um 06.00 Uhr werden wir abgeholt, instruiert und dann gehts los. Eine englische Firma hat drei Ballone, pro Ballon 12 Passagiere und der Pilot. Wir bestaunen den Sonnenaufgang, und die unzähligen Pagoden unter uns. Ein einmaliges Erlebnis!! Uns imponiert auch wie professionell dass Ganze abläuft. Nur die Piloten sind Ausländer, die ganze Hilfsmannschaft ist aus Einheimischen zusammengestellt. Auch so schafft der Tourismus in Myanmar Arbeitsplätze.

Am Nachmittag mieten wir uns Velos und fahren mit der Pagoden-Besichtigung an Land fort. Den Sonnenuntergang erleben wir auf einer Terrasse einer Pagode.

Am Samstag fahren wir mit einem Jeep in Richtung Mt. Poppa. Auf dem Gipfel des Berges hat es eine Pagode. Die Treppen für den Aufstieg sind schmutzig, viele Affen laufen hier frei herum, na ja, und wir sind barfuss. Unterwegs besichtigen wir einen Hof, wo Erdnussöl gemahlen wird und Palmnussöl hergestellt wird. Sehr interessant die Erklärungen. So hat sich der Ausflug - der Jeep mit Fahrer kostete 24 Dollar - doch noch gelohnt. Nachher mieten wir einen Rössliwagen und lassen uns zwischen den Pagoden herumkutschieren.

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